Wir unterstützen Menschen

Einige Menschen mit einer psychischen Krankheit können Alltagsanforderungen nur noch mit großer Anstrengung oder auch nicht mehr alleine bewältigen. Das kann sich in sehr geringer Belastbarkeit und verminderter Konzentration in Beruf und Arbeit, bei Haushaltsführung, Selbstbeschäftigung oder zwischenmenschlichen Kontakten zeigen.

Oft reicht es aus, wenn die Überforderung mit verschiedenen ambulanten Hilfen kompensiert, d. h. ausgeglichen wird. Zum Beispiel können die Einbindung in die Rehabilitations-Ambulanz, betreutes Wohnen, der Besuch einer Tagesstätte oder die Tätigkeit an einem geschützten Arbeitsplatz gute Hilfe bieten.

Gelingt dies nicht, ist oft eine intensivere Betreuung in Form einer Wohneinrichtung die richtige Hilfe. Auch hier wird dem Betroffenen nicht alles aus der Hand genommen. Er erhält aber die nötige Unterstützung, um vor Überforderung geschützt zu sein. Gleichzeitig erfährt er aber auch die nötige Förderung, um sich Schritt für Schritt seine Selbstständigkeit wieder aufzubauen.

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